Smart Mobility - Kommunikationen
Die Car-to-Car Communication (C2C) bzw. Vehicel to-Vehicel Communication (V2V), also der Informationsübertragung der Fahrzeuge untereinander zur Abstandsermittlung und automatischen Steuerung, ist sicher einer der wichtigsten digitalen Anwendungsbereiche. Damit die Steuerung klappt, müssen aber alle Fahrzeuge diese Technologie (z.B. Radar, Bluetooth) besitzen.
Für eine sichere Bewegung müssen die Fahrzeuge auch Objekte auf und neben der Straße erkennen können (C2X) bzw. Vehicel –to-Infrastruktur Communication (V2I). Diese kann aktiv nur vom Fahrzeug ausgehen (z.B. durch Mustererkennung) oder aktiv von beiden Seiten (RFID) oder nur von Detektoren am Straßenrand zur Verkehrszählung (Radar, Bluetooth).
Sinnvoll ist auch die digitale Kommunikation zwischen den Infrastruktureinrichtungen, indem die Verkehrsbelastung, aber auch Störungen, wie Unfälle, Glatteis, Baustellen, etc. angezeigt und zur überörtlichen Steuerung, letztlich aber auch zur Verkehrsmittelplanung eingesetzt werden.
Beim Einsatz all dieser digitalen Mittel gilt es zu fragen, wem nutzt es und zu welchem Preis? Wem gereicht es zum Nachteil? Gibt es Alternativen, die das Gleiche bewirken, aber weniger Nachteile haben?
Um mal eine These voranzustellen: Eine Totalüberwachung des einzelnen durch den Staat darf es nicht, muß es auch nicht, wie es noch zu erörtern ist. Und durch die Medienkonzerne sollte es sie auch nicht geben!

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